• Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Erfolgreich am Forellensee: Tipps und Tricks für Einsteiger

Der Forellensee gilt auch 2026 als idealer Startpunkt für viele Angel-Einsteiger. In unserem Angelweiher werden Forellen regelmäßig besetzt, was die Fangchancen deutlich erhöht im Vergleich zu natürlichen Gewässern. Kein Wunder also, dass Eltern gern mit ihren Kindern an den Forellenteich gehen, um den Junganglern den ersten Fang zu ermöglichen. Aber Vorsicht: Eine Fanggarantie gibt es auch am Forellensee nicht, die Fische springen dort nicht von selbst in den Kescher. Zum Glück ist Forellenangeln am Teich jedoch nicht schwer, wenn man es richtig anstellt

 

Angeltipps in Kürze:

  • Verwende eine flexible Montage, die den Köder dort platzieren kann wo die Fische sind

  • Lass die Forelle den Köder vollständig schlucken. Keine Panik, wenn die Pose kurz untergeht

  • Frage uns nach den vielversprechendsten Montagen 

 

 

 

Die richtige Ausrüstung

Eine passende Angelausrüstung ist der erste Schritt zum Erfolg. Für den Forellensee benötigst du kein extrem teures Profi-Tackle, aber einige grundlegende Dinge sollten stimmen: (Hier findest du die wichtigsten Angel-Begriffe)

  • Angelrute: Für kleine Teiche eignen sich leichte Ruten von ca. 2,40 bis 3,30 Metern Länge mit sensibler Spitze und einem Wurfgewicht bis etwa 20 g. Solche Ruten erlauben ein feines Angeln und zeigen selbst vorsichtige Bisse gut an. Wichtig ist eine weiche Aktion der Rute, damit die Forelle beim Einholen nicht abspringt. Kombiniert wird die Rute mit einer kleinen Stationärrolle (Größe 1000–3000), die eine justierbare Bremse besitzt, um die springfreudigen Forellen sicher ausdrillen und keschern zu können.

  • Angelschnur: Eine monofile Hauptschnur um 0,18 mm Durchmesser bietet ein gutes Mittelmaß aus Reißfestigkeit und Unauffälligkeit. Setze auf Qualitäts-Monofilament, das schön geschmeidig ist und Knoten sicher hält (Tipp: Angelschnur). Zu billige Schnur ist oft steif, besitzt geringe Knotenfestigkeit und neigt zu Drall.

  • Kleinteile & Haken: Verwende kleine Wirbel (z.B. Gr. 12) als Verbindungsstück zwischen Hauptschnur und Vorfach, damit sich die Schnur nicht verdrallt. Ein etwa 75 cm langes Vorfach mit Haken der Größe 6–8 ist am Forellensee üblich. Achte darauf, dass die Haken scharf und stabil sind. 

  • Eine Pose, Feststellpose oder Laufpose, als Bissanzeiger und einige Bleischrote bzw. Laufbleie, Perlen und Stopper für die Montage runden das Zubehör ab

  • Zusätzlich gehören ein Hakenlöser (Optimal eignet sich eine gebogene Arterienklemme) ein Fischtöter zum Betäuben, ein flaches Messer für den Herzstich und ein ausreichend großer Unterfangkescher zur Ausrüstung, um die Regeln der Waidgerechtigkeit einzuhalten. 

Posenmontage

Gerade für Einsteiger ist das Angeln mit Pose die einfachste Methode am Forellensee. Dabei treibt der Köder an der Pose (Schwimmer) in einer bestimmten Tiefe im Wasser und man wartet auf den Biss. 

 

Einfacher Aufbau: 

Pose – Gewicht – Wirbel mit Karabiner – Vorfach mit Haken – Köder 

 

Wichtig ist, die Pose richtig auszubleien: Beschwere die Montage so, dass nur noch die oberste Spitze des Schwimmers herausschaut, um der Forelle einen möglichst geringen Widerstand beim Biss zu bieten. Die Grammangaben findet man meist direkt auf der Pose.

 

Beispiel: Für eine 5 g-Pose kommen 5 g-Gesamtgewicht auf die Montage. (Bedenke, dass Wirbel, Perlen, Haken und Köder auch etwas wiegen).

 

Für kleine Teiche, bei denen man keine große Wurfweite braucht, reichen leichte Posen mit 3–6 g Tragkraft. Muss man weiter raus, sollte es eine schwerere Montage sein.

Wenn eine Laufpose verwendet wird, kommt darüber noch ein Stopper, damit die ganze Montage nicht auf dem Grund sinkt. Das kann ein Silikonstopper sein, aber auch ein Schnurstopper mit Perle. Eine Laufpose ist dann sinnvoll, wenn in einer Tiefe gefischt werden soll, die die Rutenlänge übersteigt. 

Eine Feststellpose hingegen wird direkt an der Schnur fixiert und braucht keinen zusätzlichen Stopper. 

 

Als Gewichte können einfache Klemmbleie oder Laufbleie benutzt werden. Wenn ein Laufblei verwendet wird, sollte man noch einen Knotenschutz in Form einer Gummiperle zwischen Gewicht und Wirbel platzieren. Diese verhindert, dass das Gewicht auf den am Wirbel befindlichen Clinch-Knoten schlägt und ihn beschädigt. In den Karabiner am Wirbel wird das Vorfach mit dem Haken eingehängt. Köder an den Haken und schon ist die Posenmontage fertig. 

 

Vor dem Auswerfen stellst du die Tiefe (Abstand von Pose bzw. Stopper zum Haken) so ein, dass der Köder in der vermuteten Tiefe der Fische schwebt. Experimentiere mit der Tiefe, indem du die Pose oder den Stopper versetzt, bis du Bisse erhältst. Die richtige Tiefeneinstellung ist extrem wichtig beim Forellenangeln und tageszeit-, wetter-, und saisonabhängig. 

 

Tipp: Um den Köder schneller absinken zu lassen und ihn auch beim Einholen in einer gewissen Tiefe zu führen, ist es sinnvoll ein kleines Klemmblei ca. 15 cm über dem Haken anzubringen. So lässt sich auch Schwimmteig an der Posenmontage verwenden.

 

Die richtigen Köder für Forellen

Für den Erfolg am Forellensee ist die Köderwahl entscheidend. Grundsätzlich fressen Forellen sowohl Naturköder (Lebendköder) als auch künstliche Teigköder sehr gern. Hier sind die bewährtesten Forellen-Köder für Einsteiger:

  • Bienenmaden: Die Bienenmade (Larve der Wachsmotte) ist der Top-Köder am Forellensee. Sie ist deutlich größer und auffälliger als normale weiße Maden und dadurch ein Leckerbissen, den Forellen kaum verschmähen. Da Bienenmaden sich am Haken aber wenig bewegen, kombinieren erfahrene Angler sie oft als Köder-Cocktail mit kleineren Fleischmaden oder Mehlwürmern. Die kleineren Maden zappeln stark und machen den Köder für die Forelle noch verlockender.

  • Normale Maden und Würmer: Ganz klassische Fleischmaden (weiße Maden) fangen ebenfalls sehr gut – oft in Kombination mit einer Bienenmade, aber auch pur. Sie sind günstig, leicht zu bekommen und winden sich attraktiv am Haken. Mehrere Maden auf einem Haken (das sogenannte Madenbündel) erhöhen die Lockwirkung. Mehlwürmer (Larven des Mehlkäfers) funktionieren ebenfalls am Forellensee. Regenwürmer können angeboten werden, besonders nach Regen, wenn Würmer zum natürlichen Beuteschema gehören. Ein Vorteil lebender Würmer und Maden ist ihr Geruch und ihre Bewegung, die den Forellensinn reizen.

  • Forellenteig: Spezieller Forellenteig, bekannt etwa als „PowerBait“, wurde für das Teichangeln auf Forelle entwickelt und ist in vielen Farben und Aromen erhältlich. Teig ist besonders in kalten Monaten sehr fängig, geht aber eigentlich das ganze Jahr. Knete aus dem Teig einen tropfenförmigen Köder am Haken, der zum Vorfach hin spitz ausläuft. Drücke ihn leicht propellerartig ein, so rotiert der Teig beim Einholen und wirkt noch verführerischer. In kaltem Wasser sind auffällige, gerne stark knoblauchartig riechende Teige oft Erfolg versprechend, da Forellen bei niedrigen Temperaturen auf intensive Reize anspringen. Im Sommer hingegen bewähren sich eher helle oder natürliche Teigfarben, während man zwischen Herbst und Frühjahr ruhig auch mal gedeckte, dunklere Sorten testen sollte. Forellenteig lässt sich auch aus Haushaltsmitteln selber herstellen. 

    Tipp: Tauche den fertigen Teigpropeller kurz ins Wasser bevor du auswirfst. So wird er fester und verformt sich nicht so schnell.

  • Andere Köder: Neben klassischen Forellenködern wie Teig oder Bienenmaden können auch andere Naturköder sehr erfolgreich sein. Auffälliger Mais lockt durch seine Farbe, während Grashüpfer oder andere Insekten an warmen Tagen an der Oberfläche überzeugen. Auch Brotflocken, Käsewürfel oder sogar gekochte Nudeln sind bewährte Alternativen, die Forellen gerne annehmen. Besonders dann, wenn sie bereits viele Standardköder gesehen haben.

  • Auch Gummimaden sind ein sehr fängiger Köder. Auftreibende Varianten sind eine haltbare und langlebige Alternative zu echten Maden oder Forellenteig. Sie rutschen nicht so leicht vom Haken, halten weite Würfe und aktives Schleppen problemlos aus und können mehrfach verwendet werden. Zusätzlich sind sie über Monate lagerfähig und jederzeit einsatzbereit. Besonders effektiv zeigen sie ihre Stärken an der auftreibenden Grundmontage oder beim Schleppen, wo ihre auffälligen Farben, die Drehbewegungen beim Einkurbeln und eingearbeitete Duftstoffe Forellen zuverlässig zum Biss verleiten.

 

Hotspots: Wo fängt man am Forellensee am besten

Forellen halten sich in Teichen nicht zufällig überall gleichmäßig auf. Bestimmte Plätze im Teich sind häufig echte Hotspots für Bisse. Folgende Stellen solltest du bevorzugt befischen:

  • Einlauf & Auslauf (Mönch): Überall dort, wo Wasser in den See hinein- oder herausfließt, herrscht Bewegung und erhöhter Sauerstoffgehalt. Am Einlauf kommt frisches, sauerstoffreiches Wasser in den See, hier stehen fast immer einige Forellen. Auch der Auslauf ist einen Versuch wert. Viele Fische halten sich in dessen Umgebung auf.

  • Belüfter / Sprudler: Diese Belüfter sind besonders im Sommer Hotspots, weil sie das Wasser kühlen und mit Sauerstoff anreichern. Im Umkreis eines laufenden Belüfters sind Forellen an heißen Tagen deutlich aktiver. Tipp: Im Sommer immer einen Platz in der Nähe eines Belüfters wählen, da dort meistens mehr Fischaktivität herrscht.

  • Schilfkanten und Pflanzenfelder: Forellen patrouillieren gern entlang von Unterwasserpflanzen und Schilfrändern auf Nahrungssuche. Uferbereiche mit Schilf oder Seerosen bieten Kleintieren Schutz, und Forellen wissen das. Wirf deine Montage ruhig einmal entlang von Schilfkanten – oft beißen Forellen genau dort, wo offenes Wasser und Pflanzenzone aufeinandertreffen.

Beste Beißzeiten und Wetterbedingungen

Forellen sind Kaltwasserfische und fühlen sich bei Wassertemperaturen von etwa 7–15 °C am wohlsten. Die Tageszeit und das Wetter spielen daher eine große Rolle für den Fangerfolg:

  • Frühling: Im Frühjahr, wenn das Wasser von den winterlichen Tiefstwerten wieder auf über 7 °C klettert, wachen die Forellen richtig auf. Jetzt sind sie oft im flacheren Wasser anzutreffen, wo die Sonne zuerst wärmt, und gehen kräftig auf Nahrungssuche. Frühlingstage mit moderaten Temperaturen und bedecktem Himmel sind ideal. Die Fische beißen dann oft den ganzen Tag über gut. Natürliche Köder wie Würmer und Insektenlarven passen im Frühling hervorragend, da jetzt z.B. viele Insekten schlüpfen und ins Wasser fallen. Insgesamt ist der Frühling eine Top-Zeit für Forellenangler.

  • Sommer: In flachen Forellenseen kann sich das Wasser im Sommer stark aufheizen, was die Forellen träge macht. In der warmen Jahreszeit hat man die besten Chancen in den frühen Morgenstunden sowie an schattigen Plätzen. Steigt die Sonne und damit die Temperatur, ziehen sich Forellen oft in tiefere, kühlere Wasserschichten zurück. Daher: Im Sommer möglichst früh aufstehen zum Angeln. Tagsüber solltest du versuchen, den Köder tiefer anzubieten oder in der Nähe von Belüftern und Zuläufen zu angeln, wo das Wasser kühler ist. Auch Wind kann im Sommer hilfreich sein. Ein leichter Wind treibt kühleres Oberflächenwasser in eine Seeecke und reichert es mit Sauerstoff an, was Forellen aktiver macht. Leichter Regen scheuen Forellen nicht. Im Gegenteil, Regenwetter kann für erhöhte Aktivität sorgen, weil Insekten ins Wasser gespült werden und die Fische weniger scheu sind. Hinweis: Bei einer andauernden Hitzeperiode von über 32 Grad besetzen wir aus Tierschutzgründen weniger Fische. Bei solchen Temperaturen kann die Wasserqualität nicht gewährleistet werden. Wir bitten um Verständnis. 

  • Herbst: Der Herbst gilt bei vielen als beste Forellenzeit. Die Wassertemperaturen sinken wieder ins wohligere Niveau und Forellen fressen sich Reserven für den Winter an. Sie werden jetzt besonders aktiv und beißfreudig. In dieser Zeit kannst du ruhig auch mal auffälligere oder größere Köder verwenden, da Forellen im Herbst aggressiv jagen (z.B. größere Wurmstücke, bunte Teigsorten). Genieße den Herbst am Forellensee, denn hungrige, kampfstarke Forellen und farbenfrohe Natur machen ihn zur Top-Jahreszeit für Angler. Es lohnt sich, die Forellen gezielt zu suchen und verschiedene Wassertiefen zu testen.

  • Winter: Im Winter ist das Wasser sehr kalt, oft unter 5 °C, was den Stoffwechsel der Forellen herunterfährt. Sie fressen weniger und bewegen sich langsamer. Fängig ist jetzt vor allem tiefes Wasser. Da wir im Winter nicht geöffnet haben und Forellen von 01. Oktober bis 28. Februar Schonzeit haben werden wir auf den Winter nicht näher eingehen.

     

Zusätzliche Tipps für den Angelerfolg

Zum Abschluss noch einige allgemeine Tipps, damit dein Angeltag am Forellensee ein Erfolg wird:

  • Sei flexibel! Wenn lange nichts beißt, zögere nicht die Tiefe zu wechseln. Je nach Witterung und Tageszeit stehen Forellen in einer ganz bestimmten Wassertiefe. Durch Ausprobieren findet man die Fische schneller. Immer wieder beobachten wir, wie Anfänger mit einem viel zu kurzen Vorfach versuchen nur 2 Meter vom Ufer aus Forellen zu fangen, während andere einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser ziehen. Wählt die Montage so, dass diese flexibel in der Ködertiefe anpassbar ist und auch in tieferen Schichten geangelt werden kann. Wenn die Fische sehr grundnah sind, kommt man kaum um eine Grundmontage herum, es sei denn man hat eine sehr lange Rute. Bedenke, unser Weiher ist ca. 3-4 Meter tief.

  • Köder variieren: Wechsle den Köder, falls längere Zeit kein Biss erfolgt. Was gestern funktionierte, muss heute nicht klappen. Forellen können wählerisch sein. Habe daher immer mehrere Optionen griffbereit (Maden, Würmer, Teig in verschiedenen Farben). Vielleicht reagieren die Fische heute auf gelben Knoblauchteig besser als auf grünen, oder sie bevorzugen bewegte Köder statt ruhender. Durchprobieren lohnt sich. Selbst am gleichen Tag kann es Phasen geben, in denen plötzlich Teig statt Made erfolgreicher ist (oder umgekehrt). Flexibilität erhöht deinen Fang.

  • Bissanzeichen und Anhieb: Beobachte deine Pose aufmerksam. Forellen zupfen manchmal nur leicht oder schwimmen mit dem Köder weg, was sich durch vorsichtiges Wandern der Pose zeigt. Schlage nicht zu früh an. Warte ab, bis die Pose deutlich unter Wasser gezogen wird oder eindeutig zu laufen beginnt – dann erst Kontakt aufnehmen und dann zügig haken, aber nicht mit brachialer Gewalt. Ein kurzer Anhieb aus dem Handgelenk reicht oft, um den Haken im weichen Maul der Forelle zu setzen. Bei aktiv geführten Ködern muss bei Forellen gar kein Anhieb gesetzt werden, denn Forellen haken sich selbst. Einfach weiterkurbeln und Rutenspitze nach oben.

  • Drill und Landung: Forellen sind kämpferisch, springen gern aus dem Wasser und unternehmen schnelle Fluchten. Bleibe im Drill ruhig und halte die Schnur immer unter Spannung. Lasse die Bremse so eingestellt, dass sie bei stärkeren Fluchten Schnur gibt. Ein zu hart gebremster Fisch kann das Vorfach sprengen oder ausschlitzen. Führe die Forelle beim Heranziehen vorsichtig zum bereitgelegten Kescher

 

Mit der richtigen Vorbereitung, etwas Geduld und den hier vorgestellten Tricks solltest du schon bald deine ersten Forellen am Teich angeln können. Lass dich von einem ruhigeren Tag nicht entmutigen. Forellenangeln ist eine Mischung aus Entspannung und Spannung. Sobald du den ersten zappelnden Fisch gelandet hast, wirst du verstehen, warum dieses Angeln für viele mehr als nur ein Hobby ist. In diesem Sinne: Petri Heil und viel Erfolg am Kreuzhofweiher 

 

Montage-Beispiele:

Vereinfachte Laufposenmontage & Einfache Grundmontage

Laufposenmontage Forelle
Grundmontage Forelle

FAQ für Einsteiger am Forellensee

Brauche ich einen Angelschein, um am Forellensee zu angeln?
Nein. Bei uns am Kreuzhofweiher darfst du ohne staatlichen Angelschein angeln. Du brauchst nur eine Tageskarte.
Welche Ausrüstung brauche ich als Anfänger unbedingt?
Eine einfache Forellenrute mit Rolle und Schnur, Haken, Pose oder Grundblei, Kescher, Hakenlöser und ein Betäubungsgerät. Köder haben wir in begrenzter Auswahl direkt vor Ort.
Woran erkenne ich, dass eine Forelle angebissen hat?
An der Pose, die deutlich unter Wasser gezogen wird oder seitlich wegzieht. Bei Grundmontage zeigt die Rutenspitze ein kräftiges Zucken. Erst dann kurz anschlagen.
Wie töte ich den Fisch tierschutzgerecht?
Nach dem Landen sofort mit 2-3 Schlägen auf den Kopf betäuben und dann den Herzstich. So wird der Fisch schnell und sicher getötet.
Darf ich alle gefangenen Fische behalten oder gibt es Fanglimits?
Ja, es gibt ein Fanglimit. Pro Tageskarte dürfen maximal 6 Forellen gefangen werden. Es können mehrere Tageskarten erworben werden.
Gibt es Regeln oder Verbote, die ich als Anfänger unbedingt wissen muss?
Ja, siehe unsere Angelhinweise.
Kann mir jemand am See zeigen, wie man die Montage vorbereitet?
Ja. Unser Verein unterstützt Einsteiger gerne mit Tipps und praktischer Hilfe direkt am Wasser.
Was passiert, wenn meine Montage kaputt geht oder ich den Haken im Fisch nicht herausbekomme?
Sprich uns sofort an. Wir helfen beim Wechsel der Montage oder beim sicheren Lösen eines Hakens, damit weder der Fisch noch du verletzt werden.